® DER MEISTER
jürgen meister

 

am bierkeller 15, D 41516 grevenbroich

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Seminarinformationen unter www.kreativseminare.de

„kommen + gehen“

1997, Acryl auf Holz;

angekauft durch das

Wilhelm-Lehmbruck-Museum – Europäisches Zentrum moderner Skulptur, Duisburg

 

 

 

Biografische Notizen

1953              geb. in Gudensberg/Krs. Fritzlar

1969 - 1972   Ausbildung zum Schriftsetzer

1976 - 1981   Studium an der FH Köln, Malerei bei Prof. Karl Marx

1980 - 1995   Atelier in Düsseldorf

seit 1996       Atelier auf dem Land zwischen Grevenbroich und Neuss

seit 1985       Mitglied der DUISBURGER SEZESSION

seit 1999       Mitglied im WBK NRW und Kunstverein Erding e. V.

 

 

 

 

 

Kunstpreise und Stipendien

 

1980   Stipendium „Künstlerbahnhof Ebernburg“,

Bad Münster am Stein - Ebernburg

1980   Preisträger der Aktion „Kunstblatt“

der Rheinischen Post, Düsseldorf

1990   2. Preis bei der „1. Murale“, Lido di Jesolo, Italien

 

 

 

 

Kataloge/Bibliografie

„ARKANUM“, 1988

Acryl, Polyurethan auf Betoplan, Höhe ca. 240cm  !’

Text: Dr. Anja Thomas-Netik, Essen

„CALLOSUM“, 1989

Text: Thomas Stiens-Zoch, Hamburg

„Im Labyrinth der Zeichen“, 1991

Text: Dr. Gottlieb Leinz, Duisburg

„DER BLICK AUF DIE WELT“, 1991

Text: Dr. Christiane Vielhaber, Köln

„...put, put, put“, 1992

Text: Dr. Christiane Vielhaber, Köln

 „Der Name spricht Pfirsich“, 1993

Text: Jörg W. Gronius, Hannover und Bernd Rauschenbach, Eldingen

„kommen + gehen“,

Eine Skulptur im öffentlichen Raum, Eschede, 1996

Text: Tanja Wucherpfennig, Minden

„MEISTER:GERICHT“, 1998

Text: Dr. Simone Leistner, Duisburg

 

 

 

Arbeiten im öffentlichen Raum

„ARKANUM“, Düsseldorf

„virus sprich wairis“, Eschede

„kommen + gehen“, Eschede !’

Gesamt-Höhe ca. 550 cm

15 massive Eichenstämme, ca. 160 Jahre alt, ca. 65 cm

Findling 6,5 t

 

 

 

Ausstellungen

Seit 1971

Ausstellungsbeteiligungen in Europa, Asien und Nord-Amerika

Einzelausstellungen

1980

Künstlerbahnhof Ebernburg,

Bad Münster am Stein-Ebernburg

 

1981

Pädagogisches Zentrum Düsseldorf

Rondell, Villingen-Schwenningen

 

1982

Galerie Schulte, Düsseldorf

Galerie „art & action“, Krefeld

Studio-Galerie, Bonn

 

1983

Environment auf dem Hof der Fa. Rodler, Düsseldorf

DOKOBILKA, Düsseldorf

 

1984

Galerie KIS, Düsseldorf

 

1985

Galerie G. Leibrandt, Düsseldorf

 

1987

Atelierausstellung, Düsseldorf

„ARKANUM“, Außenplastik auf dem Gelände LUKAS Dr. Fr. Schoenfeld & Co., Künstlerfarben- und Maltuchfabrik, Düsseldorf

 

1988

„Neue Malerei“, LUKAS Dr. Fr. Schoenfeld & Co., Künstlerfarben- und Maltuchfabrik, Düsseldorf

 

1989

Städtische Galerie Duisburg

 

1991

Galerie FORMART, Duisburg

Oberbergischer Kunstverein Gummersbach e. V.

 

1992

Galerie CUBUS-KUNSTHALLE, Duisburg

NTC-Galerie, Düsseldorf

 

1994

Flohrmühle, Eschede

 

1995

Galerie des Wilhelm-Lehmbruck-Museums, Duisburg

Städtische Galerie, Lünen

 

1996

Übergabe und Dokumentation der Skulptur

„kommen + gehen“, Eschede

 

1998

Treffpunkt Landgericht, Duisburg

 

1999

Kunstverein Erding

Niederrheinklinik Korschenbroich

 

2000

WBK, Alte Synagoge, Essen

Galerie Passepartout, Linz (Österreich)

 

2001

Versandhalle, Grevenbroich

 


Öffentliche Ankäufe: z. B. Länder Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, Stadt Düsseldorf, Samtgemeinde Eschede, Wilhelm-Lehmbruck-Museum – Europäisches Zentrum moderner Skulptur, Duisburg; „Kunst-am-Bau“, Skulpturen im öffentlichen Raum; Portrait und andere öffentliche und private Auftragsarbeiten.

 

 

Textauszüge

Man vermeint, Zeichen wiederzuerkennen, man empfindet starke Bezüge zum Ursprünglichen und Archaischen, man ahnt Symbolhaftes. Das Besondere am Zeichenhaften in Jürgen Meisters Werk ist, daß alle Wahrnehmungsebenen des Betrachters angesprochen werden können.

Häufig es gibt es eine spielerische Komponente in den Bildern und Skulpturen, die Unbefangenheit und Lebenslust signalisiert.

Durch minimale Eingriffe macht Meister uns klar, daß er seine Zeichen vieldeutig halten möchte und daß diese Offenheit den Betrachter bereichern kann, wenn er sich darauf einläßt. Dabei werden die Beziehungen zwischen Form und Bedeutung ständig ausgelotet und wechselseitig pointiert. Dies gilt ganz besonders für jene 'laufenden Beine', die der Künstler aus der ägyptischen Hieroglyphe mit der Grundbedeutung "kommen oder gehen“ entwickelt hat. Dr. Simone Leistner, 1998